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Alexandra Möhrlein
Alexandra Möhrlein
Leitung Innenarchitektur

Neues Büro: Diese goldene Regel sollte jedes Unternehmen beachten

Die Neugestaltungen der Büroräumlichkeiten rufen häufig Ängste und Unsicherheiten bei den Arbeitnehmern hervor. Wird die Qualität der Arbeit darunter leiden? Wie sieht es mit der Privatsphäre und Konzentration aus? Diese und weitere Fragen tauchen auf und verunsichern die Mitarbeiter im Unternehmen.

Autor
Alexandra Möhrlein
Alexandra Möhrlein
Leitung Innenarchitektur
  • Dipl.-Ing. Fachrichtung-Architektur
  • Spezialistin für OpenSpace Bürokonzepte

Die goldene Regel für ein neues Büro

Die Büroforum-Experten haben dafür ein wirkungsvolles Mittel, welches die Vorfreude auf ein neues Büro deutlich steigert: Die Bedarfsanalyse. Sie gilt als "goldene Regel", bevor überhaupt mit dem Umbau der Büroräumlichkeiten gestartet werden kann. 

Mit der Bedarfsanalyse machen sich die Profis ein Bild vom aktuellen Stand im Unternehmen. Sie sprechen mit den Arbeitnehmern, die später im neugestalteten Büro arbeiten werden. Nur so können sie zu beachtende Wünsche und Bedürfnisse identifizieren.

Auch der Bedarf von Besprechungs- und Rückzugszonen wird ermittelt 

Neues Büro: Fragenkatalog hilft bei der Analyse

Die Experten der büroforum planen und einrichten GmbH haben für die Bedarfsanalyse einen speziellen Fragenkatalog erarbeitet. So werden die Ansprüche verschiedener Arbeitskategorien und die individuellen Wünsche der Arbeitnehmer innerhalb kürzester Zeit ermittelt. Außerdem werden die Arbeitsstrukturen und Abläufe zwischen den Mitarbeitern und der Abteilung untersucht. Am Ende ergibt sich ein gesamtheitliches Bild des Unternehmens und die Büroforum-Experten können an die Planung gehen. 

Ein neues Büro lässt Wünsche in Erfüllung gehen 

Der große Erfahrungsschatz zeigt vor allem eins: Häufig kommen die Wünsche und Bedürfnisse der Arbeitnehmer erst nach gründlicher Analyse zum Vorschein. So kam bei einer Firma heraus, dass mehrmals im Jahr bis zu 60 Kisten Wasser aus dem Keller in den vierten Stock getragen werden mussten. Da die Firma keinen Aufzug besaß, blieb den Mitarbeitern keine andere Wahl. Die Bedarfsanalyse zeigte, dass dringend ein Wasserspender in den Büroräumlichkeiten benötigt wird. 

In einem anderen Unternehmen wünschten sich mehrere Mitarbeiter eine Dusche. Auch dieser Bedarf kam erst durch die Befragungen zur Sprache und konnte erfolgreich in das neue Bürokonzept integriert werden.

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